1838 malte Johann Roux diese Porträt von Louis Spohr mit dem Band des Kurhessischen Goldenen Löwenordens
Kopie einer 1852 in London entstandenen Photographie Louis Spohrs. Deutlich sind die feingliedrigen Hände des Geigers zu erkennen, der in der Öffentlichkeit eine Perücke trug
1853 zeichnete Spohrs Schüler Joseph Mosenthal in New York ein Porträt seines Lehrers aus dem Gedächtnis
Dorette Spohr, geb. Scheidler, Spohrs erste Frau
Louis Spohrs Tochter Emilie
Louis Spohrs Tochter Ida
Louis Spohrs Tochter Therese
Marianne Spohr, geborene Pfeiffer, Spohrs zweite Frau
Kostümentwürfe für Spohrs bekannteste Oper "Jessonda": "Jessonda und Amazili", "Tristan d´Acunha", "Dandau", "indischer Krieger und Brahmin"
Nach 1820 brachte die Stobwassersche Lackdosenfabrik in Braunschweig Behältnisse mit Porträts von Spohr, Paganini und anderen in den Handel und trug dadurch wesentlich zur Popularität der Künstler bei. Die Miniatur geht auf ein Spohr-Porträt von Lorenz Grünbaum (um 1814) zurück.
Spohr gab mehrmals Konzerte in der Londoner Exeter Hall
Nicolò Paganini und Louis Spohr trafen 1816 in Italien und 1830 in Kassel zusammen. Aus Spohrs Besitz blieb ein David zugeschriebenes Wachsrelief Paganinis erhalten
Der Hamburger Theaterreformer Friedrich Ludwig Schröder bestellte bei Spohr die Oper "Der Zweikampf mit der Geliebten"
Carl Wilhelm Ferdinand Herzog von Braunschweig, zeitweilig Oberbefehlshaber der preußischen Armee, war ein fähiger Geiger und bezahlte Spohrs Ausbildung bei Franz Eck
Emil Leopold August Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg
Caroline Amalie Herzogin von Sachsen-Gotha und Altenburg
Programmzettel der Uraufführung der Oper "Zemire und Azor", die von Kennern als eine der zeivollsten Märchenopern der deutschen Frühromantik geschätzt wird
Titelblatt der vierten Symphonie "Die Weihe der Töne", die zu Spohrs meisaufgeführten Werken gehörte
Titelblatt des vierten Violinkonzerts h-moll, op. 10. Das Werk entstand 1805 in Gotha und wurde 1808 bei Simrock verlegt.
Titelblatt der 1831 veröffentlichen "Violinschule", in der Louis Spohr die Prinzipien seines Geigenunterrichts festhielt. Das Standardwerk der "Kasseler Schule" erschien auch mit englichem und italienischem Text
Einige Opern Spohrs wurden auch in England aufgeführt, so 1832 "Der Alchymist"