Carl Heinrich Arnold, David-Schüler, Freund und Gönner von Menzels, zeichnete um 1835 eine Quartettsoiree im Hause Spohrs, der in der Mitte sitzend zu erkennen ist
Louis Spohrs Geburtshaus, Spohrplatz 7 in Braunschweig
Auszug aus dem Textregister von St. Ägidien
1883 wurde auf dem Opernplatz in Kassel das von Ferdinand Harzer entworfene Spohr-Denkmal enthüllt
Während der Enthüllungsfeiern des Beethoven-Denkmals 1845 in Bonn dirigierte er mit großem Erfolg in der Beethovenhalle die neunte Symphonie und die "Missa solemnis" des Bonner Meisters
Die kurhessische Haupt- und Residenzstadt Kassel um 1820
Spohrs Wirkungsstätte in Kassel: das kurfürstliche Hoftheater (rechts im Bild) an der Königstraße
Gotha um 1830. In der Mitte ist im Vordergrund Spohrs ehemaliges Wohnhaus zu sehen
Das Braunschweiger Opernhaus. Spohr wirkte hier als Herzoglicher Kammermusikus bei den zweiten Violinen
Beginn der Larghetto aus dem Streichquartett B-dur, op. 74 Nr. 2 in Spohrs autographer Partitur
Dieses Haus erwarb Spohr 1823 vor dem Kölnischen Tor in Kassel. Im Garten widmete er sich der Rosenzucht
Blick in zwei Räume der Louis Spohr-Gedenk- und Forschungsstätte im Schloß Bellevue, Kassel, mit Möbeln, Bildern und Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers
1802/03 begleitete Louis Spohr seinen Lehrer Franz Eck auf einer Konzertreise nach St. Petersburg
Von 1813 bis 1815 war Spohr in Wien Orchesterdirektor im "Theater an der Wien"
Autographe Partitur des siebenten Violinkonzerts e-moll, op. 38. Die 1814 in wien entstandene Komposition ist Spohrs Meisterwerk in dieser Gattung
Zu manchen Konzerten ließ Spohr eigene Eintrittskarten ausgeben